Orthomolekulare Medizin

Der Ursprung der orthomolekularen Medizin liegt darin begründet, dass sich der Nährstoffgehalt in unserer Nahrung im Laufe der Zeit stark verändert hat.

Dafür verantwortlich sind die sich ständig ändernden Umweltbedingungen, wie Belastung des Bodens, der Luft und des Wassers mit Umwelttoxinen. Andererseits variiert der Nährstoff- und Vitalstoffbedarf von Mensch zu Mensch stark.

So bewirken Aktivität und sportliche Betätigung, Alkohol- und Zigarettenkonsum, der physiologische Alterungsprozess und Ernährungsfaktoren aber auch das berufliche und psychosoziale Umfeld einen unterschiedlich hohen Bedarf an Nähr- und Vitalstoffen.

Außerdem hat der persönliche Lebensstil, die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, ein psychischer und emotionaler Stress einen großen Einfluss auf den Nährstoffbedarf.

Trotz eines hohen Nährstoffangebots kann man heute eine Mangelernährung beobachten. Sie kommt zustande durch eine zu geringe Zufuhr an Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren.

Aber auch die Ernährung mit ballaststoffarmer Kost, die Abnahme pflanzlicher Bestandteile an der Nahrung sowie der Nährwertverlust der Grundnahrungsmittel tragen dazu bei, dass wir eine Unterernährung
verzeichnen.

In meiner Praxis wird anhand einer ausführlichen Anamnese, ihres Krankheitsbildes und von Laborparametern bestimmt, welche Mikronährstoffe Sie benötigen.